Rudolf-Freudenberg-Preisverleihung 2013

Die ecoverde Servicegesellschaft mbH aus Essen und die gemeinnützige Reichenbacher Integrations- und Servicegesellschaft mit Sitz in Reichenbach sind die Preisträger des diesjährigen Rudolf-Freudenberg-Preises. Der rheinland-pfälzische Arbeits- und Sozialminister Alexander Schweitzer überreichte beim Jahreskongress der Bundesarbeitsgemeinschaft Integrationsfirmen in Lahnstein den Preis für Inklusion am Arbeitsmarkt. Ausschreibungsthema war in diesem Jahr „Außergewöhnliche und übertragbare Geschäftsideen und –konzepte“.

Zwischen der Bundesarbeitsgemeinschaft Integrationsfirmen und der Freudenberg Stiftung besteht seit vielen Jahren eine Kooperation hinsichtlich der konzeptionellen und qualitativen Weiterentwicklung der Integrationsfirmen. Entsprechend dem Motto der Stiftung, „Lücken staatlichen Handelns“ aufzuspüren und hierbei Ideen zu entwickeln, liegt das Augenmerk besonders auf dem Aspekt „Zuverdienst“.

Der Rudolf-Freudenberg-Preis, der seit 2005 vergeben wird, erinnert an den Psychiater Rudolf Freudenberg, der in der Nazizeit nach England emigrieren musste und sich dort für die Öffnung der psychiatrischen Kliniken, die ambulante Behandlung chronisch Kranker und die Arbeitstherapie einsetzte.

Link zur Laudatio: http://msagd.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2013/june/article/schweitzer-ueberreichte-preis-fuer-inklusion-am-arbeitsmarkt/

v.l. Dirk Binnewies, Klaus Schönfelder, Anne Spitzer, Dr. Fritz Baur, Dr. Dorothee Freudenberg, Minister Alexander Schweitzer v.l. Dirk Binnewies, Klaus Schönfelder, Anne Spitzer, Dr. Fritz Baur, Dr. Dorothee Freudenberg, Minister Alexander Schweitzer