21.04.2016

10 Jahre Ein Quadratkilometer Bildung Berlin-Neukölln: Wie funktioniert Veränderung?

Journalistin Rana Göroglu diskutierte u.a. mit Bezirksbürger- meisterin Dr. Franziska Giffey und Schulleiterin Cordula Heckmann. (Foto: Stephan Röhl) Journalistin Rana Göroglu diskutierte u.a. mit Bezirksbürger- meisterin Dr. Franziska Giffey und Schulleiterin Cordula Heckmann. (Foto: Stephan Röhl)

Vor zehn Jahren startete Ein Quadratkilometer Bildung im Neuköllner Reuterkiez. Das Leitziel: “Kein Kind, kein Jugendlicher geht verloren”.

Die Freudenberg Stiftung und die Karl-Konrad-und-Ria-Groeben-Stiftung gründeten zusammen mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft und dem Bezirk Neukölln den ersten Programmstandort. Heute wird Ein Quadratkilometer Bildung an zehn Orten bundesweit umgesetzt – mit dem Ziel, gerechte Bildungschancen für alle Kinder und Jugendlichen in einem Kiez zu schaffen. Wie? Durch den Aufbau lokaler Bildungsnetzwerke.

Unter dem Titel “Bildung im Stadtteil: Wie funktioniert Veränderung?” luden die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam mit den fördernden Stiftungen und der Campus Bildung im Quadrat gGmbH, das Neuköllner Netzwerk, PartnerInnen aus Politik und Verwaltung, PädagogenInnen aus anderen Programmorten sowie die interessierte Öffentlichkeit ein, gemeinsam auf Erfolge zurückzublicken, Lehren aus den erreichten Veränderungen zu ziehen und Möglichkeiten des Transfers zu diskutieren.

Dokumentation