Selbstverständnis

Die Freudenberg Stiftung erprobt mit ihren Praxispartnern in lokalen Modellstandorten Handlungsansätze im Feld der Migration/Integration, Jugend zwischen Schule und Beruf sowie der Demokratischen Kultur und investiert in die Verstetigung und Verbreitung übertragbarer Ansätze. Im Mittelpunkt der Praxisvorhaben stehen überwiegend Kinder und Jugendliche. Alle Vorhaben zielen generell auf deren soziale Inklusion oder Integration.

Ausgangspunkte für die Stiftungstätigkeit sind dabei stets konkrete Handlungsnotwendigkeiten, auf die die Stiftung in der Praxis oder angeregt durch Wissenschaft stößt: Jugendliche mit Migrationshintergrund, die keinen Ausbildungsplatz finden, Kinder aus Zuwandererfamilien, die ohne ausreichende Deutschkenntnisse in der Schule nicht zurecht kommen, junge Menschen, die sich im Schulumfeld für andere engagieren möchten oder Gründerinnen und Gründer von Kleinstbetrieben, die keine Beratung und Unterstützung bei den vorhandenen Institutionen finden, sowie Schulen, die sich für den Stadtteil öffnen wollen und denen die Ressourcen hierfür fehlen.