
Folgenden Themenbereichen widmet sich die Stiftung seit 1984: Erstens der Integration von Migrantinnen und Migranten sowie kulturellen Minderheiten in eine Gesellschaft, die zur Einwanderungsgesellschaft geworden ist und den feindseligen und diskriminierenden Reaktionen, auf die sie stoßen. Zweitens engagiert sich die Stiftung für die Förderung von Jugendlichen, die vor allem aus Gründen sozialer Benachteiligung auf dem Weg durch die Schule und durch das System beruflicher Qualifikation in Schwierigkeiten geraten. Drittens setzt sich die Freudenberg Stiftung für die Förderung demokratischer Kultur ein, die Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben in der Gesellschaft ist.
Hierbei liegen die Schwerpunkte positiv auf der Förderung von Projekten, die demokratisches Lernen und Verantwortungsübernahme in Schule und Gemeinde zum Ziel haben, negativ auf der Bekämpfung extremistischer, vor allem rechtsextremistischer Einflüsse auf die Alltagskultur, in der Jugendliche aufwachsen. Viertens der Reintegration von psychisch Kranken in das Arbeits- und Berufsleben sowie der Sensibilisierung für ihre spezifischen Probleme.
Kennzeichnend für die Freudenberg Stiftung ist, dass sie sich über einen sehr langen Zeitraum in ausgewählten Partnerstädten engagiert. Ein Beispiel hierfür ist das 24-jährige Engagement in Mannheim. Einen Gesamtüberblick über die Aktivitäten in Mannheim finden Sie hier.